Es muss etwas ungewöhnlich Heiliges im Salz sein:

man findet es in unseren Tränen und im Meer.

                                                                                                                                                                                 (Khalil Gibran)

Herzlich Willkommen,

wir freuen uns,

dass Sie sich über "unser“ Salz

informieren wollen.

 

Auf der Suche nach unserem diesjährigen Geburtstagsgeschenk kam von unserem

Teammitglied Andrè Hansmann die Idee des Salzes aus Göttingen als Präsent für Sie.

 

Weil es aus der Region kommt,

natürlich und unverfälscht ist und einfach gut schmeckt (auch Feinschmeckerköche würzen mit diesem Salz!) fanden wir -

es passt zu Ihnen und zu uns und wir hoffen wir machen Ihnen damit eine Freude.

Und wer es nicht zum Würzen verwenden kann oder mag - der könnte sich zum Beispiel ein gesundes Bad damit bereiten –

Badesalze der Firma Kneipp enthalten u.a. dieses Salz.

 

Im Folgenden finden Sie weitere Informationen zu Salz allgemein, zu "apothekerlichen" Anwendungen und zur Saline Luisenhall, die für uns unsere "Salzsäckchen" abgepackt hat – und bei denen wir uns für ihre Kooperationsbereitschaft herzlich bedanken.

 

Wenn Sie noch mehr von dem Salz möchten- können Sie die Säckchen bei uns auch käuflich erwerben!

Unser Körper und das Salz

In dem Märchen "Die Salzprinzessin" verstößt der König seine jüngste Tochter, nachdem sie ihm gesagt hat, sie habe ihn so lieb wie Salz. Das erschien ihm als eine geringe und minderwertige Liebe.

Erst als daraufhin eine Fee im Reich alles Salz - und damit auch der Geschmack in den Mahlzeiten – verschwinden lässt und sowohl Mensch als auch Vieh krank werden, sieht der König seinen Fehler ein.

 

Salz ist lebensnotwendig:

Salz ist eine Verbindung aus positiv geladenen Natrium- und negativ geladenen Chlorid-Ionen.

Dieses Natriumchlorid ist bekannt als Kochsalz Es ist wasserlöslich und sorgt für eine ausgeglichene Flüssigkeits- und Nährstoffbalance in und außerhalb der Zellen. Dabei kommt es stetig zur Aufnahme und Abgabe von Wasser und Salzen durch die Zellmembran, die abhängig ist von der Salzkonzentration außerhalb der Zellen.

Natriumchlorid ist damit ein wichtiger Bestandteil der Regelung des Wasserhaushalts und der Gewebespannung. Es ist aber auch die Grundlage für die Erregbarkeit von Nerven und Muskeln und spielt als Mineralstoff eine wichtige Rolle beim Knochenbau und bei der Verdauung. Kurz gesagt: Salz ist elementar wichtig für unseren Körper.

Da wir es nicht selbst bilden können, müssen wir es mit der Nahrung aufnehmen. Wir benötigen pro Tag etwa 1,4 Gramm Kochsalz, um den Verlust auszugleichen, der z.B. durch das Ausscheiden von Urin oder auch durch Schwitzen entsteht.

 

Auf die Menge kommt es an:

Den Salzgehalt im menschlichen Körper regeln Hormone. Wenn wir zu viel Salz aufnehmen, wird dieses vor allem durch die Nieren ausgeschieden, womit ein nicht unbedeutender Wasserverlust einhergeht. Deshalb kann ein zu hoher Salzkonsum auf Dauer zu einer Belastung der Nieren führen. Außerdem gibt es einen Zusammenhang zwischen Salzgehalt und Blutdruck Je mehr Salz im Körper ist, desto höher muss die zur Verfügung stehende Flüssigkeitsmenge sein. Wird zu wenig getrunken, kann der Wassermangel zu Gefäßverengungen führen, was wiederum den Blutdruck steigen lässt.

Allerdings reagiert nicht jeder auf Salz mit einem Blutdruckanstieg

Wie groß der Einfluss von Salz auf den Blutdruck tatsächlich ist und was es dem Einzelnen bringt, an diesem Geschmacksträger zu sparen, darüber diskutieren Wissenschaftler dennoch immer wieder. So gibt es Menschen, bei denen der Blutdruck durch Salz im Essen ansteigt und solche, bei denen sich kaum ein Effekt zeigt. Unter den Bluthochdruckpatienten reagieren Studien zufolge circa 30 bis 50 Prozent auf Speisesalz sensibel. Sie werden als "salzsensitiv" oder "Kochsalz-Responder" bezeichnet. Unter denjenigen, die normale Blutdruckwerte haben, reagieren nur rund 10 bis 20 Prozent. Wessen Blutdruck vom Salz weitgehend unbeeinflusst bleibt, zählt zu den sogenannten Non-Respondern.

Wie bei so vielem kommt es als auch beim Salzkonsum auf die Verhältnismäßigkeit an.

 

Ernährungswissenschaftler empfehlen deshalb nicht mehr als 5 bis 6 Gramm Salz am Tag zu sich zunehmen. Im Märchen wurden Mensch und Tier aufgrund des Salzmangels krank. Unser Körper benötigt Salz, darum sollten wir auch nicht darauf verzichten.

Übermäßiger Verzehr kann jedoch gesundheitsschädigend wirken.

Wer möglichst genau wissen möchte, wieviel Salz er zu sich nimmt, sollte am besten selbst kochen, denn insbesondere Fertiggerichte enthalten viel verstecktes Salz. Seit 2016 muss übrigens der Salzgehalt in der Nährwertkennzeichnung bei fast allen Lebensmitteln angegeben werden.

 

Homöopathen verbinden Krankheiten mit gestörtem Mineralhaushalt

In der Alternativmedizin bekannt sind die Schüssler Salze, die in Tablettenform in homöopathischen Dosen eingenommen werden. Ihre Anwendung geht auf den homöopathischen Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler zurück, der annahm, dass alle Krankheiten letztlich von einem gestörten Mineralhaushalt herrühren.

 

Salz als Heilbad:

Salzkristalle, die in Wasser gelöst sind – der sogenannten Sole – werden in zahlreichen Heilbädern als Soleanwendungen angeboten – so auch in Göttingen. Nach Angaben des Deutschen Heilbäderverbands sind Solebäder durchblutungs- und stoffwechselsteigernd. Das Natriumchlorid dringt in die Haut ein, wird hier deponiert und stimuliert den Hautstoffwechsel. Sole wirkt entzündungshemmend und erhöht die Empfindlichkeit der Haut für ultraviolette Strahlen.

Studien haben belegt, dass dadurch der Therapieerfolg etwa bei der Schuppenflechte oder Neurodermitis verbessert werden kann.

Solebäder mit einem Salzgehalt von fünf bis sieben Prozent wirken entspannend und beruhigen das vegetative Nervensystem. Durch den Salzgehalt im Wasser wird der Muskeltonus gesenkt, die Muskeln müssen keine Haltearbeit leisten und es kommt automatisch zu einer tiefen Entspannung. Auch Meerwasser hat diesen Effekt. Das Tote Meer mit seinem hohen Salzgehalt von fast 30 Prozent lässt die Badenden regelrecht schweben.

 

Salz zur Inhalation:

Bei Atemwegserkrankungen können salzhaltige Inhalationen helfen. Dazu wird  die Salzlösung vernebelt. Dies kann über Düsen oder mittels Ultraschall geschehen. Die in den Aerosolen gelösten Salzpartikel können, je kleiner sie sind, umso besser in die tieferen Lungenschichten transportiert werden. Über die erhöhte Salzkonzentration wird in den Lungenbläschen mehr Flüssigkeit gebildet und der Schleim wird gelöst. Dieser Effekt wird auch bei Soleinhalationen wie zum Beispiel in Göttingen genutzt. Auch das Meer kann als natürlicher Inhalationsraum genutzt werden. Die Meeresluft ist zum einen allergenarm, außerdem ist die Gischt ein natürlicher Vernebler. Die salzhaltigen Aerosole werden bei einem Spaziergang nahe der Gischt automatisch eingeatmet. Die Nordsee ist besonders salzhaltig. So wirken Salz, Luft und Sonne als natürliche Therapeutika zusammen. Das ist das Behandlungsprinzip der Thalassotherapie.

 

Quellen: www.welt.de/wissenschaft/ /Ohne-Salz-wuerde-der-Mensch-nicht-ueberleben .www.wissenschaft-im-dialog.de/projekte /wieso-ist-zu-viel-salz-schaedlich-fuer-den-koerper/ www.apotheken-umschau.de/Bluthochdruck/Weniger-Salz-bei-Bluthochdruck-ratsam

 

Wer mehr über die Saline Luisenhall in Göttingen wissen möchte findet hier Informationen:

 

https://luisenhall.de/

 

 

die Saline Luisenhall informiert auf Ihrer Homepage folgendermaßen:

 

Salz aus der Saline Luisenhall Göttingen

Die letzte Pfannensaline in Europa

Wo das Salz herkommt:

Das Salz, das auf Luisenhall produziert wird, stammt aus dem Meer.

Präziser gesagt aus einem Ozean, den es hier einmal gab und der vor 250 Millionen Jahren eingetrocknet ist. Da es damals den Menschen noch nicht gab, hatte er auch keine Gelegenheit, dieses Meer zu verunreinigen.

Das macht die Saline sehr froh und das Salz so rein, ursprünglich und wertvoll.

Und genauso bleibt es auch: unverfälscht und frei von jeglichen chemischen Zusätzen.

 

 

Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen -

und haben die Saline besucht - hier ein paar Impressionen:

 

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